Letzte Nachrichten
Panamakanal verzeichnet Rekordjahr
Der Panamakanal hat im abgelaufenen Geschäftsjahr eine neue Rekordmenge an dort transportierten Gütern verzeichnet. Von Oktober 2025 bis Ende September 2026 hätten fast 14.000 Schiffe die Wasserstraße passiert und 521 Millionen Tonnen Ladung transportiert, wie der Betreiber am Dienstag auf AFP-Anfage mitteilte. Kanalverwalterin Ilya Espino de Marotta sprach von einem "Boom" infolge der Blockade der Straße von Hormus im Zuge des Iran-Kriegs.
Gespräche in Russland: Witkoff legt Putin "Ideen" für Ukraine-Friedensabkommen vor
Nach Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat der US-Gesandte Steve Witkoff Russlands Präsidenten Wladimir Putin in St. Petersburg getroffen - und ihm nach eigenen Angaben Vorschläge für ein Friedensabkommen vorgelegt. Er habe "einige Dokumente" und "Ideen" mitgebracht, sagte Witkoff am Mittwoch bei dem Treffen. Zugleich kündigte Moskau erste Diesellieferungen an die USA an und meldete die Freilassung des US-Bürgers Stephen Hubbard. Unterdessen griff Russland die Ukraine weiter an, bei Attacken wurden nach ukrainischen Angaben mindestens vier Menschen getötet.
Bundeswehr sieht sich durch russische Sabotage "erheblich" bedroht
Die Bundeswehr sieht sich direkt bedroht durch mögliche russische Sabotageakte. In einem internen Papier werde diese Gefahr erstmals als "erheblich" eingestuft, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am Mittwoch. Dies ist demnach die zweithöchste Gefahren-Kategorie der Streitkräfte. Das Bundesverteidigungsministerium bestätigte, dass es "eine erhebliche Sabotagebedrohung insgesamt für die Bundeswehr" sehe.
Arbeiter in Bayern von herabfallenden Brettern erschlagen
In Bayern ist ein Arbeiter von herabfallenden Brettern getroffen und tödlich verletzt worden. Der 63-Jährige war am Dienstag mit Reinigungsarbeiten in einem etwa 40 Metern hohen Treppenhausschacht auf einer Großbaustelle in Pfaffenhofen an der Ilm beschäftigt, wie die Polizei am Mittwoch in Ingolstadt mitteilte.
El Niño: Appell der Vereinten Nationen zu gemeinsamen Schutzvorkehrungen
Wegen einer beispiellosen Intensität des gegenwärtigen Klimaphänomens El Niño haben die Vereinten Nationen zu gemeinsamen Schutzvorkehrungen für die am stärksten betroffenen Menschen aufgerufen. "Heute richten wir einen gemeinsamen Appell an die internationale Gemeinschaft, dringend und koordiniert vorausschauend zu handeln", erklärte die Generalsekretärin der Weltmeteorologieorganisation (WMO), Celeste Saulo, am Mittwoch in Genf. "Wir können El Niño nicht aufhalten, aber wir können viele seiner schlimmsten Folgen für die Menschen verhindern."
Korruptionsfall in Ungarn: Ex-Zentralbankchef und Orban-Vertrauter festgenommen
In einem der spektakulärsten Korruptionsfälle in Ungarn ist der ehemalige Zentralbankchef und Vertraute von Ex-Regierungschef Viktor Orban, György Matolcsy, festgenommen worden. Wie sein Anwalt Pal Batki am Mittwoch dem ungarischen Nachrichtenportal Telex bestätigte, wurde Matolcsy in Gewahrsam genommen. Ihm würden "Wirtschaftsbetrug mit erheblichem finanziellem Schaden" sowie Urkundenfälschung vorgeworfen.
Institut: Ländliche Regionen stärker von Ruhestand der Babyboomer betroffen
Der bevorstehende Ruhestand der Babyboomer dürfte einer Studie zufolge ländliche Regionen in Deutschland stärker treffen als die Großstädte. Regionen außerhalb der Großstädte müssen sich mit dem Eintritt der geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand auf deutlich weniger berufstätige Menschen einstellen, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BIB) in Wiesbaden hervorgeht.
Trump: In Russland inhaftierter US-Bürger Hubbard ohne Gegenleistung freigelassen
Der aus einem russischen Gefängnis freigelassene US-Bürger Stephen Hubbard ist nach den Worten von US-Präsident Donald Trump ohne Gegenleistung freigekommen und befindet sich auf dem Weg in die USA. "Stephan ist unterwegs nach Hause und wird bald bei seiner Familie sein", schrieb Trump am Mittwoch in seinem Onlinedienst Truth Social. Der russische Staatschef Wladimir Putin hatte die Freilassung am Morgen in St. Petersburg verkündet.
Niedersachsens AfD-Chef Schledde in Zusammenhang mit Parteispenden angeklagt
Der niedersächsische AfD-Chef Ansgar Schledde soll gegen das Parteiengesetz verstoßen haben. Die Staatsanwaltschaft Hannover erhob deshalb nach Angaben vom Mittwoch Anklage gegen den 49-Jährigen. Sie wirft ihm vor, als Spenden einzustufende Zahlungen in Höhe von knapp 45.000 Euro nicht sofort weitergeleitet zu haben. Zudem habe er im Rechenschaftsbericht der Bundes-AfD falsche Angaben zur Höhe der Spenden an den Landesverband erwirkt.
Nach Wechsel von Schweitzer nach Berlin: Rauschkolb neue SPD-Fraktionschefin in Mainz
Nach dem Wechsel von Alexander Schweitzer als neuer Bundesarbeitsminister nach Berlin hat die SPD im rheinland-pfälzischen Landtag in Mainz die Nachfolgefrage geklärt. Die Fraktion der Sozialdemokraten wählte nach eigenen Angaben am Mittwoch die Abgeordnete Jaqueline Rauschkolb zur Vorsitzenden. Schweitzer hatte zuvor seit Mai als SPD-Fraktionschef im Landesparlament amtiert.
Verkehrsminister fordern Geld vom Bund für höhere Schienenmaut im Regionalverkehr
Die Verkehrsminister der Länder fordern vom Bund Geld für die nach einem Gerichtsurteil höher ausfallende Schienenmaut für regionale Verkehrsunternehmen. Es stehe "ganz klar" im Grundgesetz, dass der Bund für Mehrbelastungen durch die höheren Trassenpreise die notwendigen Finanzmittel zur Verfügung stellen müsse, sagte Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". Er ist derzeit Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz, die bis Donnerstag im bayerischen Schwangau tagt.
Macron: Staatenlenker machen nach Ausschreitungen Wahlkampf auf Kosten Frankreichs
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat ausländischen Staats- und Regierungschefs vorgeworfen, die gewalttätigen Proteste in Frankreich für ihren Wahlkampf zu instrumentalisieren. "Es gibt Menschen, die auf Kosten Frankreichs Wahlkampf betreiben, Menschen die im Wahlkampfmodus sind, sei es hier in der Region oder auf der anderen Seite des Atlantik", sagte Macron am Mittwoch während eines Besuchs in Katar vor Journalisten.
Mitarbeiterbefragung: Bahn-Angestellte etwas zufriedener - Pessimimus überwiegt
Die Mitarbeiter der Deutschen Bahn blicken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft, dennoch ist weiterhin weniger als die Hälfte der Eisenbahnerinnen und Eisenbahner mit Blick auf die Zukunft des Konzerns grundsätzlich optimistisch. Nur 44 Prozent der Mitarbeitenden sind zuversichtlich, wie nach AFP-Informationen aus der diesjährigen DB-Mitarbeiterbefragung hervorgeht. Im vergangenen Jahr waren es allerdings sogar nur 31 Prozent gewesen.
Ein Toter nach Explosion in Gewerbegebiet in Nordrhein-Westfalen
Nach einer Explosion auf einem Betriebsgelände in Bochum hat die Polizei einen Toten entdeckt. Die Identität des Manns war noch unklar, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Mittwoch mitteilte. Ein Zeuge hatte demnach am Morgen eine Explosion auf dem Betriebsgelände im Bochumer Norden gemeldet. Der Tote wurde außerhalb des Geländes gefunden.
Mitbewohner getötet: Dauerhafte Unterbringung in Psychiatrie in Rheinland-Pfalz
Weil er seinen WG-Mitbewohner tötete, hat das Landgericht im rheinland-pfälzischen Koblenz die dauerhafte Unterbringung eines 38-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Mann galt wegen einer psychischen Erkrankung als schuldunfähig, wie einer Gerichtssprecherin am Mittwoch sagte. Demnach wurde das Urteil am Dienstag verkündet.
Erster Ebola-Fall in Nigeria: Gefährlicher Bundibugyo-Virusstamm nachgewiesen
Der erste bestätigte Ebola-Fall in Nigeria geht laut den Gesundheitsbehörden auf den Bundibugyo-Virusstamm zurück, der bereits die aktuelle Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo verursacht hat. Zur Absicherung der Diagnose seien drei Molekulartests vorgenommen worden, sagte Olajumoke Babatunde, Direktorin der öffentlichen Labordienste am Nigerianischen Zentrum für Seuchenkontrolle und Prävention (NCDC), am Mittwoch im Anschluss an eine Dringlichkeitssitzung.
Verstöße gegen Parteiengesetz: Anklage gegen Niedersachsens AfD-Chef Schledde
Gegen den niedersächsischen AfD-Chef Ansgar Schledde ist Anklage wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Parteiengesetz erhoben worden. Er soll als Spenden einzustufende Zahlungen in Höhe von insgesamt knapp 45.000 Euro nicht sofort weitergeleitet haben, wie die Staatsanwaltschaft Hannover am Mittwoch mitteilte. Zudem habe er im Rechenschaftsbericht der Bundes-AfD falsche Angaben zur Höhe der Spenden an den Landesverband erwirkt.
Gewalt bei Protesten in Frankreich: Lecornu trfft Gewerkschaftsvertreter
Wegen der teils gewalttätigen Proteste vom Wochenende kommt der französische Premierminister Sébastien Lecornu am Mittwoch mit führenden Gewerkschaftsvertretern zusammen. Lecornu werde Vertreter von fünf Gewerkschaften treffen, um über "Wege und Mittel zur Gewährleitung der grundlegenden Demonstrationsfreiheit" zu sprechen, hieß es in einem Schreiben an die Organisationen. Sophie Binet von der Gewerkschaft CGT sagte dem Radiosender RTL, Lecornu müsse auf die Forderungen der Gewerkschaften und jungen Demonstranten eingehen.
Brüssel geht wegen gefälschter Hotelanzeigen gegen Booking vor
Die EU-Kommission geht wegen gefälschter Hotelanzeigen und möglicher Phishing-Risiken gegen die Buchungsplattform Booking.com vor. Sie werde in den kommenden Monaten ermitteln, ob Booking ausreichend gegen illegale Angebote vorgeht und die Daten seiner Kundinnen und Kunden ausreichend schützt, teilte die Kommission in Brüssel am Mittwoch mit. Stellt sie Mängel fest, droht dem Unternehmen ein Bußgeld.
Service zu Rundfunkbeitrag gegen Geld: BGH prüft Klagerecht von Verbraucherverband
Die Frage, ob ein Verband von einem Geschäftsführer wegen der mutmaßlichen Täuschung von Verbrauchern Schadenersatz fordern kann, ist vom Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt worden. Er prüfte am Mittwoch eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Koblenz in einem vom Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) angestrengten Rechtsstreit. Dieser klagte gegen ein Unternehmen, das im Internet Formulare rund um den Rundfunkbeitrag anbot, etwa zur An- oder Abmeldung. (Az. I ZR 253/25)
Geplante "Gen Z"-Proteste in Deutschland: Warnungen vor linksextremer Einflussnahme
Angesichts der für den 31. Oktober in deutschen Städten geplanten Proteste junger Menschen warnen Innenpolitiker und Vertreter der Polizei vor einer möglichen Einflussnahme linksextremistischer Kräfte. Die Sicherheitsbehörden hätten den Termin bereits "fest im Blick", erklärte Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) laut Mitteilung vom Dienstag. Die für diesen Tag geplanten Proteste würden "auch aus dem linken Spektrum instrumentalisiert", warnte Poseck. Ein Bündnis namens Gen Z regelt ruft für den 31. Oktober zu Demonstrationen auf.
Nvidia-Chef Huang fordert schnellen Aufbau von KI-Infrastruktur in Europa
Der Chef des Chip-Entwicklers Nvidia, Jensen Huang, hat die Bedeutung der Infrastruktur für den Hochlauf von KI in Deutschland und Europa betont. "Man will die KI nicht nur nutzen, sondern selbst entwickeln. All das könnten wir hier in Europa tun", sagte Huang am Dienstag bei einer KI-Entwickler-Konferenz in Berlin. Doch dafür brauche es die nötige Infrastruktur.
Merz betont Bedeutung von Handelsbeziehungen zu China
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat trotz verschiedener Probleme die Bedeutung intensiver Handelsbeziehungen zu China hervorgehoben. "Wir wollen fairen Handel mit China, keinen Konflikt", sagte Merz am Mittwoch auf dem Forum "Global Dialogue" in Berlin. Allerdings müssten Deutschland und die EU angesichts unfairer Handelspraktiken auch "bereit sein, uns und unsere Industrie zu verteidigen".
Putin: In Russland inhaftierter US-Bürger Hubbard ist frei
Der in Russland inhaftierte US-Bürger Stephen Hubbard ist nach Angaben von Präsident Wladimir Putin freigelassen worden. Hubbard halte sich am Flughafen Pulkowo in St. Petersburg auf, erklärte Putin am Mittwoch bei einem Treffen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff in St. Petersburg, wie russische Nachrichtenagenturen berichteten.
"Wir meinen: Es reicht": Alice Schwarzer stellt Magazin "Emma" nach 50 Jahren ein
Ein halbes Jahrhundert prägte die feministische Zeitschrift "Emma" von Alice Schwarzer die Bundesrepublik, doch Ende des Jahres soll Schluss sein. "Nach 50 Jahren und 398 Ausgaben mit 36.584 Seiten verlässt 'Emma' die Bühne", teilte die 83-jährige Journalistin und Frauenrechtlerin am Mittwoch in Köln mit. Schwarzer ist bis heute Herausgeberin und Chefredakteurin der von ihr gegründeten Zeitschrift.
Söder für stärkere Regulierungen von Social Media
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich für stärkere Regulierungen von Social Media ausgesprochen. Söder sagte am Mittwoch zum Auftakt der Medientage München, es müsse in Europa überlegt werden, wie "das Gift, das von außen sehr stark eingebracht wird", so gesteuert werden könne, dass es am Ende abgemildert werde.
Nvidia-Chef Huang fordert Aufbau von KI-Infrastruktur in Europa
Der Chef des Chip-Entwicklers Nvidia, Jensen Huang, hat die Bedeutung der Infrastruktur für den Hochlauf von KI in Deutschland und Europa betont. "Man will die KI nicht nur nutzen, sondern selbst entwickeln. All das könnten wir hier in Europa tun", sagte Huang am Dienstag bei einer KI-Entwickler-Konferenz in Berlin. Doch dafür brauche es die nötige Infrastruktur.
Britische Regierung genehmigt umstrittene Förderung in Nordsee-Gasfeld
Die britische Regierung hat ein umstrittenes Gasprojekt in der Nordsee genehmigt. Die Ausbeutung des Gasfelds Jackdaw etwa 240 Kilometer östlich der schottischen Stadt Aberdeen werde "hunderte Arbeitsplätze schützen und dabei helfen, dass Millionen von Haushalten in diesem Winter warm bleiben", erklärte der britische Premier Andy Burnham von der Labour-Partei am Mittwoch. Während die Industrie die Erlaubnis begrüßte, kritisierten Umweltschützer, dass die Förderung den CO2-Ausstoß erhöhe.
FC Bayern: Kimmich fehlt wegen eines Trauerfalls
Joshua Kimmich wird dem FC Bayern wegen eines "Trauerfalls im engsten Familienkreis" am Mittwochabend (21.00 Uhr/DAZN) im Champions-League-Heimspiel gegen den FC Arsenal nicht zur Verfügung stehen. Dies teilten die Münchner am Vormittag mit und ergänzten: "In tiefer Anteilnahme steht der gesamte FC Bayern an der Seite von Joshua Kimmich."
Merz optimistisch hinsichtlich Einigung über Rentenreform
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich ungeachtet aller Debatten optimistisch mit Blick auf eine Einigung in der Regierung über die geplante Rentenreform geäußert. "Ich bin sicher, wir werden eine Lösung haben", sagte Merz am Mittwoch auf dem Forum "Global Dialogue" in Berlin. Er hoffe sehr, dass es dazu bis Ende des Jahres einen Beschluss der Regierung geben werde.
Kwarazchelia erleidet Kreuzbandriss
Paris Saint-Germain hat den Sieg gegen den FC Barcelona in der Champions League teuer erkauft und muss monatelang auf seinen Offensivstar Chwitscha Kwarazchelia verzichten. Der Georgier erlitt beim 4:2 (1:0) einen Riss des vorderen Kreuzbands im rechten Knie. Er werde "in den kommenden Tagen operiert", teilte PSG am Mittwoch mit.
Bekannten verwechselt und erschossen - Anklage gegen 43-Jährigen in Rheinland-Pfalz
Weil er einen Bekannten wohl wegen einer Verwechslung in seiner Wohnung erschossen haben und anschließend auf ein Festival geflüchtet sein soll, hat die Staatsanwaltschaft im rheinland-pfälzischen Frankenthal Anklage gegen einen 43-Jährigen erhoben. Ihm wird Totschlag vorgeworfen, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Demnach soll er das 41 Jahre alte Opfer Ende Juli in Bad Dürkheim getötet haben.