Letzte Nachrichten
Überschwemmungen in Nepal: Mindestens 19 Tote - Hunderte Touristen vermisst
Nach massiven Überschwemmungen in Nepal werden in dem Himalaya-Staat hunderte Touristen vermisst. Nach vorläufigem Stand gebe es von 384 Touristen kein Lebenszeichen, darunter 291 Ausländer, erklärte die nepalesische Tourismusbehörde am Mittwoch. Videoaufnahmen zeigten Wassermassen, die Häuser mit sich rissen, und in Schlamm versunkene Gebäude. Chinesische Staatsmedien berichteten über einen Erdrutsch im Grenzgebiet zu Nepal mit vielen Opfern.
Mann soll Ehefrau in Rheinland-Pfalz in Auto getötet haben - Anklage
Weil er seine Ehefrau in einem Auto in Rheinland-Pfalz getötet haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Koblenz Anklage gegen einen 42-Jährigen erhoben. Die Anklage wirft ihm Mord vor, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Demnach soll er Ende Mai seine getrennt von ihm lebende Frau in ihrem Auto nahe Wirft in der Verbandsgemeinde Adenau mit einem Messer erstochen haben.
Einnahmen aus Erbschaft- und Schenkungsteuer gestiegen - Kritik an Steuererlassen
Der Staat hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld durch die Erbschaft- und Schenkungsteuer eingenommen, vor allem durch Übertragungen großer Vermögen. Die Einnahmen stiegen im Vorjahresvergleich um 61 Prozent auf rund 21 Milliarden Euro und damit auf einen neuen Höchstwert, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. 34 Großerbinnen und -erben erhielten Steuererlasse von insgesamt 3,7 Milliarden Euro - das kritisierte unter anderem der DGB.
Trauer um Country-Ikone Dolly Parton eint Menschen in den USA
Sie war nicht nur eine über Jahrzehnte erfolgreiche Sängerin und Song-Schreiberin, sondern auch Integrationsfigur und Vorbild: Nach dem Tod von Country-Ikone Dolly Parton im Alter von 80 Jahren sind die rivalisierenden politischen Lager in den USA und Millionen Fans in aller Welt in ihrer Trauer um die Musikerin vereint. Die Flaggen in den Vereinigten Staaten wehten am Mittwoch auf Anordnung von US-Präsident Donald Trump auf Halbmast.
Frau vor Augen von Sohn ermordet: Berliner Urteil gegen Ehemann rechtskräftig
Wegen einer tödlichen Messerattacke auf seine Ehefrau vor den Augen des eigenen Sohns muss ein Mann aus Berlin ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte das Mordurteil des Berliner Landgerichts, wie er am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. Der Mann stach demnach im April 2025 mit einem Küchenmesser auf die 37-Jährige ein, weil sie seinen Wünschen nicht uneingeschränkt folgen wollte. (Az. 5 StR 250/26)
Professorin will Mäuse aneinander nähen: Kölner Gericht bestätigt Verbot
Eine Professorin in Nordrhein-Westfalen darf einem Gerichtsurteil zufolge keine Versuche an Mäusen vornehmen, bei denen die Tiere chirurgisch aneinander genäht werden. Das Verwaltungsgericht Köln bestätigte am Mittwoch laut Mitteilung ein Verbot der Versuche und wies eine Klage der Professorin der Universität Bonn ab. Die umstrittene Versuchsart belastet demnach die dabei zusammengenähten Mäuse schwer und verstößt gegen das Tierschutzgesetz.
Medien: Prinz Harry mit Familie nach Großbritannien heimgekehrt
Mehr als sechs Jahre nach seinem Bruch mit dem britischen Königshaus ist Prinz Harry laut Medienberichten mit seiner Familie in seine Heimat zurückgekehrt. Der 41-jährige Herzog von Sussex, seine Frau Meghan und ihre Kinder Archie und Lilibet seien am Mittwochmittag mit einem Privatjet im zentralenglischen Birmingham gelandet, berichteten britische Medien wie die BBC und der "Telegraph".
VW-Chef Blume stellt Belegschaft in Emden auf Einschnitt ein - Schließung möglich
Der Vorstandsvorsitzende des Volkswagen-Konzerns, Oliver Blume, hat die Beschäftigen im Werk im ostfriesischen Emden auf harte Einschnitte eingestellt. In dem Werk seien bereits die Kosten gesenkt worden, doch "der Weg ist noch nicht zu Ende", sagte Blume am Mittwoch bei einer Betriebsversammlung an dem Standort. Mittelfristig steht auch eine Werksschließung zur Debatte, wie der Konzernchef andeutete.
FIFA-Machtkampf: Boykott-Drohung der UEFA wohl vom Tisch
Im andauernden Kampf um die Macht bei der FIFA ist die Boykott-Drohung der Europäischen Fußball-Union (UEFA) für Turniere des Weltverbandes offenbar vom Tisch. Hintergrund ist die angebliche Zusage der FIFA, wonach etwas Vergleichbares wie der inzwischen verworfene WM-Investorenplan von Präsident Gianni Infantino nie mehr auf den Tisch kommen werde. Diese Zusage hatte die UEFA verlangt.
Sächsischer Munitionsskandal: Vorwürfe gegen Schießtrainer werden neu geprüft
Im sächsischen Munitionsskandal muss das Landgericht Dresden Vorwürfe gegen einen Polizisten neu prüfen. Die Freisprüche für zwei weitere Beamte bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) an seinem Sitz in Leipzig dagegen, wie das Gericht am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. Es ging um eine Fortbildungsreise des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) beim Landeskriminalamt im Jahr 2018. (Az. 5 StR 401/25)
Klingbeil: Kabinett wird Reform der Einkommensteuer kommende Woche beschließen
Das Bundeskabinett soll nach den Worten von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) schon bald die Reform der Einkommensteuer beschließen. "In der kommenden Kabinettssitzung werde ich die Reform der Einkommensteuerreform vorlegen, die wir gemeinsam im Koalitionsausschuss vereinbart haben", sagte Klingbeil am Mittwoch nach der Kabinettsklausur im brandenburgischen Neuhardenberg. "Ja, wir haben knappe Kassen. Und ja, wir mussten priorisieren." Deshalb habe die Reform "einen klaren Schwerpunkt".
Merz will an Abschaffung von "Rente mit 63" festhalten
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Forderungen auch aus der eigenen Partei nach Beibehaltung der so genannten "Rente mit 63" eine Absage erteilt. Nach der Kabinettsklausur im brandenburgischen Schloss Neuhardenberg wies der Kanzler am Mittwoch darauf hin, dass sich der Koalitionsausschuss bereits auf die vollständige Umsetzung der Rentenreform geeinigt habe - und "wir werden in der Bundesregierung hier bei diesem Kurs bleiben, den wir uns gemeinsam vorgenommen haben".
Behörden: Nach Überschwemmungen in Nepal 384 Touristen vermisst
Nach massiven Überschwemmungen im Himalaya-Staat Nepal werden hunderte Touristen vermisst. Nach vorläufigem Stand gebe es von 384 Touristen kein Lebenszeichen, darunter 291 Ausländer, erklärte die nepalesische Tourismusbehörde am Mittwoch. Videoaufnahmen zeigten Wassermassen, die Häuser mit sich rissen, und in Schlamm versunkene Gebäude. Chinesische Staatsmedien berichteten über einen Erdrutsch im Grenzgebiet zu Nepal mit vielen Opfern.
Verwirrung um Zuckersteuer: Doch keine Abgabe auf Getränke mit Süßstoff
Verwirrung rund um die geplante Steuer auf zuckerhaltige Getränke: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) stellte am Mittwoch klar, dass eine solche Abgabe nicht für Getränke mit Süßstoff wie Cola Zero gelten soll. Entsprechende Vorschläge aus seinem Ministerium hatten zuvor für Wirbel gesorgt. An einer Ausweitung auf andere Getränke als Erfrischungsgetränke soll aber offenbar festgehalten werden.
Kreml: CIA-Chef Ratcliffe bei Moskau-Besuch in Kontakt mit russischen Geheimdiensten
Der Chef des US-Geheimdienstes CIA, John Ratcliffe, ist bei seinem Besuch in Moskau nach Kreml-Angaben in Kontakt mit russischen Geheimdiensten gestanden. Ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin habe nicht stattgefunden, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Mittwoch. Putin sei allerdings über den Inhalt der Kontakte informiert worden.
Merz sieht Verantwortung für Hitzeschutz bei Ländern: Es mangelt nicht an Geld
Nach der Kabinettsklausur hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Rufen nach mehr Bundesmitteln für den Klima- und Hitzeschutz eine Absage erteilt. Die Bundesregierung stehe zur Einhaltung ihrer Klimaschutzziele, sagte Merz nach dem zweitägigen Kabinettstreffen auf Schloss Neuhardenberg in Brandenburg am Mittwoch. "Es mangelt uns nicht an Programmen und es mangelt nicht an Geld." Der Kanzler kündigte aber die Prüfung möglicher Hilfen für Land- und Forstwirtschaft wegen Dürre und Waldbränden an.
Hoeneß bestätigt: Undav neuer VfB-Kapitän
Publikumsliebling Deniz Undav führt den VfB Stuttgart als Kapitän in die neue Bundesliga-Saison. Der Fußball-Nationalspieler und bisherige Stellvertreter rückt für Atakan Karazor auf, der seinen Stammplatz verloren hat. Das bestätigte Trainer Sebastian Hoeneß vor dem Auftakt am Freitag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky) beim FC Bayern.
Angriffe auf deutsche Wirtschaft: Spur führt häufiger zu ausländischen Geheimdiensten
Angriffe auf die deutsche Wirtschaft in Form von Datendiebstahl oder Sabotage werden von den Unternehmen immer häufiger fremden Nachrichtendiensten zugeordnet. Zwar bleibe die Organisierte Kriminalität weiter die "wichtigste Tätergruppe", teilte der Digitalverband Bitkom am Mittwoch zur Vorstellung des neuen Wirtschaftsschutzberichts mit. Jedoch konnten demnach 37 Prozent der betroffenen Unternehmen mindestens einen Angriff in den vergangenen zwölf Monaten einem fremden Nachrichtendienst zuschreiben - deutlich mehr als im Vorjahr.
Urteil: Kleingärtnerin muss Parzelle wegen illegalen Schuppens zurückgeben
Wegen eines unerlaubt errichteten Geräteschuppens muss eine Kleingärtnerin aus Brandenburg einem Gerichtsurteil zufolge ihre Parzelle zurückgeben. Das entschied das Landgericht Frankfurt an der Oder und bestätigte damit ein Urteil des zuständigen Amtsgerichts, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch mitteilte.
Ausnahmeregeln für Käseproduzenten in Frankreich wegen Dürre
Wegen der historischen Dürre in Folge eines Extremsommers hat die französische Regierung die Vorschriften für Käseproduzenten vorübergehend gelockert. Hersteller bestimmter Käsesorten dürften mehr Heu und Trockenfutter an die Kühe verfüttern als üblich, wie aus mehreren am Mittwoch veröffentlichten Dekreten hervorgeht. Dies betrifft zunächst die Käsesorten Comté, Beaufort und Abondance. Ausnahmeregeln für weitere Käsesorten sollen folgen.
FC Bayern: Palhinha wechselt zu Benfica
Mittelfeldspieler João Palhinha verlässt den FC Bayern wie erwartet und wechselt zurück in seine Heimat zu Benfica Lissabon. Das gab der deutsche Fußball-Rekordmeister am Mittwoch bekannt. Wie Benfica mitteilte, zahlen sie den Bayern eine Ablöse von 14 Millionen Euro, die durch mögliche Bonuszahlungen auf bis zu 19 Millionen Euro ansteigen kann.
Flugbegleiterin in Frankreich: Brustkrebs als Berufskrankheit anerkannt
Eine Flugbegleiterin hat in Frankreich nach langem juristischem Kampf die Anerkennung ihrer Brustkrebserkrankung als Berufskrankheit erreicht. Das Gericht von Bayonne verwies in einem nun bekannt gewordenen Urteil von Juli auf die Nachtarbeit, ionisierende Strahlung und Passivrauchen. Diese Faktoren könnten die Erkrankung demnach befördert haben. Die heute 59 Jahre alte Sophie Lainault hatte von 1989 bis 2019 als Flugbegleiterin und Kabinenchefin für Air France gearbeitet.
Für 100 Millionen Euro: ManCity verpflichtet Jungstar Bouaddi
Der Wechsel des marokkanischen Supertalents Ayyoub Bouaddi zu Manchester City ist perfekt. Am Mittwoch gaben die Skyblues die Verpflichtung des 18-Jährigen vom OSC Lille bekannt, Medienberichten zufolge kostet der Mittelfeldspieler rund 100 Millionen Euro Ablöse. In Manchester erhält Bouaddi, der bei der WM stark aufgespielt hatte, einen Vertrag bis 2031.
14 Säuglinge sterben bei Brand auf Entbindungsstation in Pakistan
Bei einem verheerenden Brand auf der Entbindungsstation eines Krankenhauses in Pakistan sind 14 Neugeborene ums Leben gekommen. Das Feuer brach nach Behördenangaben am frühen Mittwochmorgen in der dritten Etage des bekanntesten staatlichen Krankenhauses der Hauptstadt Islamabad aus. Augenzeugen beschrieben Chaos und erschütternde Szenen und warfen der Feuerwehr vor, erst nach Stunden eingegriffen zu haben.
Klimaphänomen El Niño: Auch Panama und El Salvador rufen Dürre-Alarm aus
Wegen der durch das Klimaphänomen El Niño verursachten Trockenheit haben nach Honduras auch Panama und El Salvador Dürre-Alarm ausgerufen. In Panama, wo wegen der Trockenheit bereits eine Einschränkung des Schiffsverkehrs auf dem wirtschaftlich bedeutenden Panamakanal angekündigt wurde, sagte Innenministerin Dinoska Montalvo am Dienstag (Ortszeit), die Behörden müssten auf alles vorbereitet sein, was im Zusammenhang mit El Niño noch "kommen könnte".
Schwesig will nicht SPD-Chefin werden - Rückendeckung für Bas und Klingbeil
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat sich in der Debatte um die Führung der SPD hinter die amtierende Parteispitze gestellt und eigene Ambitionen auf den Parteivorsitz zurückgewiesen. "Ich kandidiere für das Amt der Ministerpräsidentin", sagte Schwesig mit Blick auf die Landtagswahl im Nordosten am 20. September dem "Spiegel" nach Angaben vom Mittwoch. "Ich habe nicht vor, Parteivorsitzende zu werden."
Datenschützer gehten wegen "Schattendatenbank" gegen Schufa vor
Die österreichische Datenschutzorganisation Noyb will gerichtlich gegen die deutsche Auskunftei Schufa wegen der massenhaften Speicherung alter Verbraucherdaten vorgehen. "Die Schufa verarbeitet heimlich Daten, die laut eigenen Angaben längst gelöscht sein müssten und verdient damit letztlich Geld", erklärte der Noyb-Jurist Martin Baumann am Mittwoch. Die Schufa erklärte, sie halte sich an die Gesetze.
Nach Infektion mit Malaria: Beschäftigter von Frankfurter Flughafen gestorben
Nach einer Infektion mit Malaria ist ein Beschäftigter des Frankfurter Flughafens gestorben. "Leider müssen wir einen Todesfall bestätigen, der auf eine solche Infektion zurückzuführen ist", erklärte ein Flughafensprecher am Mittwoch. Den Angehörigen drückte er "unser tiefes Mitgefühl" aus. Den Todesfall habe die zuständige Gesundheitsbehörde dem Flughafen gemeldet. Insgesamt infizierten sich demnach sechs Mitarbeiter bei ihrer Arbeit mit der sogenannten Flughafenmalaria.
Klingbeil: Zuckersteuer soll doch nicht für Getränke mit Süßstoff gelten
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat angekündigt, dass die geplante Zuckersteuer nun doch nicht für Getränke mit Süßstoff wie Cola Zero gelten soll. Eine Zuckersteuer auf zuckerfrei Getränke ergebe keinen Sinn, schrieb Klingbeil am Mittwoch auf Instagram. "Das wird nicht kommen." Laut einem Papier aus seinem Ministerium, das am Dienstag bekannt geworden war, sollten auch auf Getränke mit Süßstoff 26 Cent Aufschlag pro Liter fällig werden.
SpaceX plant neuen Weltraumbahnhof für Starship-Raketen in Louisiana
Der Raumfahrtkonzern SpaceX von Tech-Unternehmer Elon Musk will im US-Bundesstaat Louisiana einen neuen Weltraumbahnhof für seine Starship-Raketen bauen. Investiert werden sollen dafür mindestens 100 Milliarden Dollar (umgerechnet knapp 86 Milliarden Euro), wie SpaceX am Dienstag mitteilte. Demnach sollen langfristig mindestens ein Dutzend Starttürme auf dem Gelände entstehen - genug für "Tausende von Flügen" pro Jahr.
Gegen Rassismus und für Demokratie: Migranten in Sachsen-Anhalt schließen Geschäfte
Aus Protest gegen Rassismus und als Zeichen für eine demokratische Gesellschaft haben viele Menschen mit Migrationshintergrund in Magdeburg am Mittwoch ihre Geschäfte geschlossen. "Wir schließen heute unsere Türen, damit sich morgen nicht die Türen zu einer freien und demokratischen Gesellschaft schließen", erklärte der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt. Der Rat unterstützt die Aktion, die Gewerbetreibende selbst organisierten.
Auto-Expertin Keim sieht Chancen für VW - Stellenabbau unvermeidlich
Die Auto-Expertin Beatrix Keim hält harte Einschnitte und viele Stellenstreichungen bei Volkswagen für unvermeidlich, sieht in einer "Gesundschrumpfung" aber auch Chancen. Anschließend könne der Konzern über "rentable Marken, rentable Werke, eine dann effizientere, global orientierte Entwicklung und insgesamt eine Basis für die Zukunft" verfügen, sagte die Expertin vom Center Automotive Research in Duisburg dem Sender Bayern 2.