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Verbraucherschützer klagen gegen Aufpreis für werbefreies Streaming bei Amazon
Die Verbraucherzentrale Sachsen hält die Einführung von Werbung beim Streamingdienst Prime Video des Internetkonzerns Amazon für rechtswidrig. Geplant ist deshalb eine Sammelklage gegen Amazon, wie die Verbraucherschützer am Montag mitteilten. Denn es handle sich um eine "einseitige Anpassung" bestehender Verträge, für die Amazon "eigentlich die Zustimmung seiner Abonnent*innen hätte einholen müssen", argumentierte die Verbraucherzentrale.
Spionageprozess: Todesurteil auf Bewährung gegen australischen Autor in China
In China ist der wegen Spionage angeklagte australische Autor Yang Jun zur Todesstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Yang sei der Spionage für schuldig befunden und sein gesamtes Eigentum beschlagnahmt worden, erklärte am Montag das chinesische Außenministerium. Zuvor hatte bereits die australische Regierung das Urteil vermeldet und sich "entsetzt" darüber geäußert.
Überschlagen und in Graben gelandet: Fünf Verletzte bei Unfall mit Krankenwagen
Bei einem Unfall mit einem Krankenwagen sind in Niedersachsen fünf Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei vom Montag stieß das Einsatzfahrzeug am Sonntag auf einer Bundesstraße bei Brockel mit dem Auto einer 22-Jährigen zusammen und überschlug sich mehrfach. Die 92-jährige Patientin in dem Rettungswagen und eine 25-jährige Rettungsdienstmitarbeiterin wurden schwer verletzt.
Zweijähriger in Wald in Hessen vermisst: Kind nach siebenstündiger Suche gerettet
Nach einer fast siebenstündigen Suchaktion ist ein bei einem Waldspaziergang verschwundener Zweijähriger in Hessen wohlbehalten gerettet worden. Der Junge sei am Sonntagabend "durchnässt und leicht unterkühlt" in der Nähe einer Landstraße bei Alheim gefunden und nach einer ärztlichen Untersuchung "seiner glücklichen Familie" übergeben worden, teilte die Polizei in Fulda mit. Er sei ansonsten wohlauf.
Urteil in Prozess gegen Berliner Clanchef um Streit mit Rapper Bushido erwartet
Nach rund dreieinhalb Jahren soll im Prozess gegen einen Berliner Clanchef um einen Streit mit dem Rapper Bushido am Montag (15.00 Uhr) ein Urteil verkündet werden. In dem Verfahren vor dem Berliner Landgericht geht es um die Auflösung der Geschäftsbeziehungen zwischen dem 47-jährigen Arafat A.-C. und dem 45-jährigen Bushido. Ersterer soll dies nicht akzeptiert und von dem Rapper die Zahlung angeblicher Schulden beziehungsweise die Beteiligung an dessen Musikgeschäften gefordert haben.
Zahl der Toten durch Waldbrände in Chile auf mindestens 112 gestiegen
In Chile ist die Zahl der Toten durch die verheerenden Waldbrände nach Angaben des Innenministeriums auf mindestens 112 gestiegen. Staatssekretär Manuel Monsalve sagte am Sonntag auf einer Pressekonferenz, bei der Gerichtsmedizin seien mittlerweile 112 Tote eingeliefert worden. 32 Leichen seien bereits identifiziert worden. Im ganzen Land kämpft die Feuerwehr seinen Angaben zufolge immer noch gegen "40 aktive Brände".
Mindestens 99 Tote bei Waldbränden in Chile
Durch die verheerenden Waldbrände in Chile sind nach neuen Angaben mindestens 99 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Gerichtsmedizin des südamerikanischen Landes am Sonntag mitteilte, konnten zunächst nur 32 Opfer identifiziert werden. Zuvor hatte Präsident Gabriel Boric bei einem Besuch in Quilpué westlich der besonders betroffenen Küstenstadt Viña del Mar von 64 Toten gesprochen.
Behörde: Mindestens 99 Tote bei Waldbränden in Chile
Durch die verheerenden Waldbrände in Chile sind nach jüngsten Angaben mindestens 99 Menschen ums Leben gekommen. Dies teilte die für die Erfassung der Opfer zuständige Behörde SML am Sonntag mit. Zuvor hatte Präsident Gabriel Boric bei einem Besuch in Quilpué westlich der besonders betroffenen Küstenstadt Viña del Mar von 64 Toten gesprochen.
Mindestens 64 Tote bei Waldbränden in Chile - "Größte Tragödie seit 2010"
Durch die verheerenden Waldbrände in Chile sind nach Angaben von Präsident Gabriel Boric mindestens 64 Menschen in der Region Valparaíso ums Leben gekommen. Diese Zahl werde noch erheblich steigen, sagte Boric am Sonntag bei einem Besuch in Quilpué westlich der besonders betroffenen Küstenstadt Viña del Mar. Es handele sich um "die größte Tragödie" seit dem starken Erdbeben mit mehr als 500 Toten von 2010.
Präsident: Mindestens 64 Tote bei Waldbränden in Chile
Bei den schweren Waldbränden in Chile sind neuen Angaben zufolge mindestens 64 Menschen ums Leben gekommen. Präsident Gabriel Boric sagte am Sonntag bei einem Besuch in der Region Valparaíso: "Diese Zahl wird noch steigen, wir wissen, dass sie erheblich steigen wird."
Brand in Mehrfamilienhaus in Niedersachsen mit 22 Verletzten
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Niedersachsen sind am Samstagabend 22 Menschen verletzt worden. 17 Menschen wurden durch Rauchgasvergiftungen leicht und drei weitere schwer verletzt, wie die Polizeiinspektion Verden am Sonntag berichtete. Zwei Menschen schwebten in Lebensgefahr. Einer davon, ein 43-jähriger Bewohner, wurde mit schweren Brandverletzungen in eine Spezialklinik geflogen.
Mindestens 51 Tote bei Waldbränden in Chile
Bei den schweren Waldbränden in Chile sind neuen Angaben zufolge mindestens 51 Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden hatten zunächst 45 Todesopfer gemeldet, am Sonntag sagte Innenstaatssekretär Manuel Monsalve, sechs weitere Menschen seien in Krankenhäusern an den Folgen von Verbrennungen gestorben. Auch am Sonntag kämpften Feuerwehrleute weiter gegen die Flammen. Besonders schlimm traf es die Stadt Viña del Mar.
Mindestens 46 Tote bei Waldbränden in Chile
Bei den schweren Waldbränden in Chile sind neuen Angaben zufolge mindestens 46 Menschen ums Leben gekommen. Präsident Gabriel Boric sagte am Samstag, 40 Menschen seien in den Flammen ums Leben gekommen. Sechs weitere seien an den Folgen von Verbrennungen gestorben. Schon jetzt sei klar, dass die Zahl der Toten weiter steigen werde. Besonders schlimm traf es die Stadt Viña del Mar.
Präsident: Mindestens 46 Tote bei Waldbränden in Chile
Bei den schweren Waldbränden in Chile sind neuen Angaben zufolge mindestens 46 Menschen ums Leben gekommen. Präsident Gabriel Boric sagte am Samstag in der Hauptsdtadt Santiago de Chile, 40 Menschen seien in den Flammen ums Leben gekommen. Sechs weitere seien an den Folgen von Verbrennungen gestorben. Schon jetzt sei klar, dass die Zahl der Toten weiter steigen werde.
Papst verurteilt "furchtbaren Anstieg von Angriffen gegen Juden" weltweit
Papst Franziskus hat den "furchtbaren Anstieg von Angriffen gegen Juden" und den wachsenden Antisemitismus seit Beginn des Krieges zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas verurteilt. "Wir Katholiken sind sehr besorgt über den furchtbaren Anstieg von Angriffen gegen Juden in der ganzen Welt", schrieb Franziskus in einem am Samstag vom Vatikan veröffentlichten Brief.
Drei Verletzte bei Angriff an Pariser Bahnhof - Keine Hinweise auf Terrorakt
Bei einem Messerangriff im Pariser Bahnhof Gare de Lyon sind am Samstag drei Menschen verletzt worden. Der mutmaßliche Angreifer, ein 31-jähriger Mann aus Mali, sei festgenommen worden, teilte die französische Polizei mit. Erste Erkenntnisse zu der Tat ließen nicht auf "einen terroristischen Akt" schließen. Der Verdächtige "leidet offensichtlich unter psychischen Problemen".
Drei Verletzte bei Messerangriff an Pariser Bahnhof - Motiv noch unklar
Bei einem Messerangriff in einem Pariser Bahnhof sind drei Menschen verletzt worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wurde der mutmaßliche Angreifer, ein 31-jähriger Mann aus Mali, in der französischen Hauptstadt festgenommen. Das Motiv für die Tat, die sich gegen 08.00 Uhr am wichtigen Schienenverkehrsknotenpunkt Gare de Lyon ereignete, sei noch unklar, erklärte die Polizei.
Zehn Tote bei schweren Waldbränden in Chile
Bei schweren Waldbränden in Chile sind nach Behördenangaben etwa zehn Menschen ums Leben gekommen. "Es gibt vorläufige Informationen über etwa zehn Tote", sagte eine für die Region Valparaíso zuständige Behördenvertreterin am Freitag. Präsident Gabriel Boric rief wegen der Brände den Notstand aus. Damit sollten alle verfügbaren Mittel mobilisiert werden, um die Feuer zu bekämpfen.
Staatsanwältin in Trump-Verfahren in Georgia räumt Beziehung zu anderem Ankläger ein
Die US-Staatsanwältin Fani Willis, die im Bundesstaat Georgia das Verfahren gegen Ex-Präsident Donald Trump wegen Wahlmanipulation leitet, hat eine romantische Beziehungen zu einem von ihr eingestellten Sonderankläger eingeräumt. In einem am Freitag eingereichten Gerichtsdokument betonte die leitende Oberstaatsanwältin der Großstadt Atlanta zugleich, sie und Nathan Wade seien kein Paar gewesen, als sie ihn im November 2021 angeheuert habe.
Bekannt aus "Rocky" und "The Mandalorian": US-Schauspieler Carl Weathers ist tot
Der für seine Rolle als Apollo Creed im oscargekrönten Boxer-Epos "Rocky" bekannte US-Schauspieler Carl Weathers ist im Alter von 76 Jahren gestorben. "Wir sind zutiefst betrübt, den Tod von Carl Weathers bekanntzugeben", zitierte die Website "Deadline" am Freitag die Familie des Schauspielers. "Carl war ein außergewöhnlicher Mensch, der ein außergewöhnliches Leben geführt hat."
Reformpaket von argentinischem Präsidenten nimmt erste parlamentarische Hürde
Die Reformpläne von Argentiniens ultraliberalem Präsidenten Javier Milei für eine Deregulierung der Wirtschaft haben eine erste parlamentarische Hürde genommen. Das Abgeordnetenhaus in Buenos Aires stimmte am Freitag nach einer mehrtägigen Marathondebatte mit einer Mehrheit von 144 zu 109 Stimmen grundsätzlich für das umfassende Reformpaket. Von kommender Woche an werden sich die Abgeordneten dann im Detail mit den Gesetzesplänen und den einzelnen Artikeln befassen - und jeweils getrennt darüber abstimmen.
Feuerkatastrophe in Kenia: Regierung will Schuldige "zur Rechenschaft ziehen"
Nach einer tödlichen Gasexplosion in einem Wohngebiet in der kenianischen Hauptstadt Nairobi hat die Regierung des ostafrikanischen Landes eine rechtliche Aufarbeitung angekündigt. Vizepräsident Rigathi Gachagua mahnte am Freitag in Onlinedienst X, vormals Twitter, zwar zu "Vorsicht und Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit", kündigte aber gleichzeitig an, "die Schuldigen an diesem inakzeptablen Vorfall" würden "zur Rechenschaft gezogen". Bei dem nächtlichen Brand kamen mindestens drei Menschen ums Leben, 280 weitere wurden verletzt.
Exemplare von Pfeilgiftfroschart auf Kölner Polizeiwache abgegeben
Auf einer Kölner Polizeiwache hat ein Mann zwei Frösche abgegeben, die sich als Exemplare des Gelbgebänderten Baumsteigers, eines Pfeilgiftfroschs, herausstellten. Der Mann habe nicht sagen können, woher die Frösche kamen, teilte die Polizei am Freitag mit. Sie hätten in einer Plastikbox gesessen und seien "widerspenstig" gegen den Deckel gehüpft.
Gericht stoppt Versetzung von Schulleiterin nach Flensburg wegen Besetzungsverfahrens
Eine stellvertretende Schulleiterin ist vor dem schleswig-holsteinischen Verwaltungsgericht erfolgreich gegen die Neubesetzung der Schulleiterstelle eines Gymnasiums in Flensburg vorgegangen. Das Landesbildungsministerium muss das ursprüngliche Besetzungsverfahren weiterführen, wie das Gericht am Freitag in Schleswig erklärte. Die Stelle war ursprünglich ausgeschrieben und sollte nach der sogenannten Bestenauslese besetzt werden.
Schulpflichtverstöße von Müttern: Verwaltungsgericht erlässt Haftbefehle
Das schleswig-holsteinische Verwaltungsgericht hat wegen Schulpflichtverstößen eine dreitägige Ersatzzwangshaft gegen zwei Mütter angeordnet und Haftbefehle erlassen. In beiden Fällen seien erfolglose Versuche der Vollstreckung entsprechender Zwangsgelder vorangegangen, erklärte das Gericht am Freitag in Schleswig. Da andere Zwangsmittel untauglich seien, sei eine Zwangshaft verhältnismäßig. (Az. 9 E 3/23 und 9 E 4/23)
Benzin in Wohnung entzündet: Mordkommission ermittelt nach Brand mit zwei Toten
Nach einem Wohnungsbrand mit zwei Toten im nordrhein-westfälischen Kalkar hat eine Mordkommission Ermittlungen gegen drei Beschuldigte aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen entzündete einer der Beschuldigten ein Feuerzeug, während Benzin aus einem Kanister umgefüllt wurde, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Kleve am Freitag mitteilten. Die Leichen einer 17- und eines 18-Jährigen konnten nur noch tot geborgen werden. Die drei Beschuldigten konnten sich in Sicherheit bringen.
Bericht: Boris Pistorius hat geheiratet
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist wieder verheiratet: Nach Informationen der "Bild"-Zeitung (Samstagsausgabe) hat der SPD-Politiker seiner Partnerin, der Politikwissenschaftlerin Julia Schwanholz, kurz vor Silvester das Ja-Wort gegeben. Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums bestätigte laut "Bild" die Hochzeit. "Wir können Ihnen bestätigen, dass Herr Bundesminister Pistorius zwischen den Tagen geheiratet hat", zitierte die Zeitung den Sprecher.
Zwei Männer auf Straße in Hamburg getötet - Polizei vermutet familiäres Motiv
In Hamburg sind am Freitag zwei Männer auf offener Straße getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich die Gewalttat im Stadtteil Billstedt. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP aus Polizeikreisen fahndeten Einsatzkräfte nach einem flüchtigen Tatverdächtigen. Die Ermittler gingen demnach zudem von einem familiären Hintergrund des Geschehens aus.
Tod von 26-Jährigem auf Autobahn: Mutmaßlicher Unfallfahrer ermittelt
Fast zwei Monate nach dem Tod eines 26-Jährigen auf einer Autobahn in Nordrhein-Westfalen und der anschließenden Flucht des Unfallfahrers hat die Polizei einen Ermittlungserfolg bekannt gegeben. Nach "akribischer Ermittlungsarbeit" sei ein Tatverdächtiger identifiziert worden, erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft in Düsseldorf am Freitag. Weitere Details wollen die Ermittler am Montag bekannt geben.
Mindestens drei Tote und hunderte Verletzte bei Feuerkatastrophe in Nairobi
Feuerkatastrophe in Nairobi: Bei einem nächtlichen Großbrand sind in Kenias Hauptstadt mindestens drei Menschen ums Leben gekommen und rund 270 weitere verletzt worden. Ein mit Gaszylindern beladener Lastwagen sei kurz vor Mitternacht im Stadtteil Embakasi explodiert, teilte am Freitag Regierungssprecher Isaac Maigua Mwaura mit. Dies habe zu einem "riesigen Feuerball" geführt, der sich rasend schnell ausgebreitet habe.
Prozess um Mord an schlafendem Ehemann mit Messern und Hämmern in Hanau begonnen
Vor dem Landgericht im hessischen Hanau hat am Freitag ein Prozess um einen Mord an einem schlafenden Ehemann mit mehreren Messern und Hämmern begonnen. Angeklagt ist eine 1944 geborene Frau. Sie soll ihren Mann im Mai im gemeinsamen Wohnhaus in Hasselroth mit mehreren Brot- und Küchenmessern attackiert haben.
Wegen FDP-Blockade: Entwicklungsministerin Schulze wirbt für EU-Lieferkettengesetz
Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat angesichts der FDP-Blockade der EU-Lieferkettenrichtlinie für Unterstützung für das Gesetz geworben. "Wir können und sollten es uns in Europa zutrauen, uns auf den Weg hin zu fairen globalen Lieferketten zu machen", erklärte sie am Freitag. Den Unternehmen bat sie weitere Unterstützung bei der Umsetzung der neuen Regeln an.