Die USA, Großbritannien und die Huthi-Terroristen
Die USA und Großbritannien haben in jüngster Vergangenheit Stellungen der Huthi-Rebellen, welche nichts anderes sind als vom Iran und seinem Regime finanzierte Terroristen, im Jemen bombardiert.
Allerdings mit bisher noch mäßigem Erfolg, denn die Huthi-Terroristen greifen weiter zivile Schiffe an. Es zeichnet sich ab, dass ein paar Luftschläge nicht reichen, um der Lage Herr zu werden.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
IKEA: Deutlich höhere Preise im ganz "unmöglichen Möbelhaus"
Gespräch mit Biden: Selenskyj bedankt sich für US-Unterstützung
José Holebas erinnert sich: „Ribéry ging mir richtig auf den Sack“
Acht absolut perfekte Darts! Wieso Wright dann aber abwinkt?
Moslems als Asylanten unerwünscht? Mit 1000 Dollar zurück in den Irak!
Omikron - Inzidenz in Deutschland steigt aktuell massiv auf 232,4
Erdgas und Atom-Energie sinnvoll - aber was sagen die Grünen?
Ukrainische Nationalisten ziehen mit ihren Fackeln durch Kiew
Bagdad: Demonstration zu Jahrestag der Terror-Bestie Soleimani
Hunger bei Terror-Bestien in Afghanistan: Eltern verkaufen Kinder
Großbritannien und der Brexit-Unfug: Nur noch Frust ohne Lust